Was ist Intelligence?

Intelligence ist die Arbeit, aus Daten Entscheidungen zu machen. Bisher von Hand.

Märkte beobachten, Wettbewerber verfolgen, Anfragen bewerten, Portfolios prüfen, Ziele nachhalten: In jedem Unternehmen gibt es Menschen, deren Arbeit darin besteht, Daten aus vielen Quellen zusammenzutragen, zu berechnen, einzuordnen und zu berichten. Diese Arbeit heißt Intelligence. Ein AI-Mitarbeiter übernimmt sie.

Erstgespräch vereinbarenWie ein AI-Mitarbeiter arbeitet
Annika zieht in Excel die Wettbewerberpreise der Woche in ihren Marktreport.Quelle und Datum je Zelle
Sarah lässt den Agent in Salesforce jede neue Anfrage mit dem Intelligence-Wissen bewerten.Firmenprofil und Priorität
Robert prüft in Dynamics 365, welche Bestandskunden zuletzt Signale gesetzt haben.aus Competitive Intelligence
250Nutzer im Sales bereiten sich in Copilot mit dem Intelligence-Wissen auf ihre Demos vor.tagesaktuell
12Kanäle in Slack, in denen Marktsignale automatisch mit Einordnung eintreffen.aktive Zustellung
1 QuelleDas Power-BI-Dashboard des Vorstands zieht seine Marktzahlen aus der Wissensbasis.Quelle an jeder Zahl
1 FrageDer Vertriebsleiter fragt in Teams nach der Bewertung der Anfrage von gestern Abend.Antwort aus der Wissensbasis
Aisha verknüpft in Notion die Produktroadmap mit den Wettbewerberprofilen aus der Wissensbasis.rollenbasiert
4 WerkeEinkauf und Controlling ziehen in SAP die Rohstoffpreise aus Market Intelligence.im vereinbarten Takt
Martin fügt in Word den Richtlinienabgleich in die Beratungsdokumentation ein.Begründung je Position
Tarek bindet in VS Code den MCP an den internen Agenten der IT an.offener Standard
Jonas fragt in Langdock nach der Marktlage im DACH-Raum für das Board-Update.aus geprüfter Grundlage
Daniel lässt sich in ChatGPT das Briefing für den Vice President Sales zusammenstellen.aus geprüfter Grundlage
Thomas erhält in Outlook den wöchentlichen Wettbewerbsreport, bevor die Runde beginnt.automatisch versendet
1 ZeileKonfiguration, mit der die Entwicklung den MCP in Cursor einbindet.kein Lock-in
4 BereicheEin eigener Agent der IT greift in Claude auf alle vier Intelligence-Bereiche zu.rollenbasiert
1 AblageReports und Dossiers der AI-Mitarbeiter liegen in SharePoint, auffindbar für jede Rolle.zitierfähig
3 SprachenDie Länderteams fragen in Gemini in ihrer Sprache, die Antwort kommt aus derselben Grundlage.eine Wissensbasis

Was Intelligence im Unternehmen bedeutet.

Der Begriff kommt aus dem Englischen und meint dort nicht Intelligenz, sondern aufbereitetes Wissen: Informationen, die gesammelt, geprüft, eingeordnet und so dargestellt wurden, dass jemand damit entscheiden kann. Im Unternehmen taucht er in vielen Abteilungsnamen auf. Market Intelligence beobachtet Märkte, Competitive Intelligence Wettbewerber, Sales Intelligence bewertet Anfragen, Investment Intelligence prüft Portfolios.

Hinter allen steht dieselbe Tätigkeit in fünf Schritten. Erstens: Quellen beobachten, extern wie intern. Zweitens: Daten zusammentragen, in eine Struktur bringen, prüfen. Drittens: rechnen und vergleichen, gegen die eigene Position, gegen Ziele, gegen Richtlinien. Viertens: einordnen, also entscheiden, was davon wichtig ist und warum. Fünftens: berichten, in der Form, die der Empfänger braucht.

Diese fünf Schritte werden heute in den meisten Unternehmen von Hand gemacht, von erfahrenen Fachleuten, in Excel, PowerPoint und Outlook. Nicht weil es keine Software gäbe, sondern weil jedes Unternehmen anders rechnet, anders benennt und andere Fragen stellt. Die Arbeit ist wertvoll und sie wiederholt sich. Genau diese Kombination macht sie zur Aufgabe für einen AI-Mitarbeiter.

Fünf Schritte, die sich in jedem Intelligence-Bereich wiederholen.

Ob Produktmanagement, Vertrieb, Wealth Management oder Strategieabteilung: Die Reihenfolge ist immer dieselbe. Nur Quellen, Kennzahlen und Empfänger unterscheiden sich. Jede Karte zeigt die Tools, in denen der Schritt heute stattfindet, und was sich ändert, wenn ein AI-Mitarbeiter ihn übernimmt.

Häufige Tools in diesem SchrittIn denen Ihre Mitarbeitenden heute von Hand arbeiten.
Heute von HandEine Person öffnet Websites, Newsletter, Register und Datenbanken, wenn Zeit dafür ist. Was zwischen zwei Durchgängen passiert, fällt durch.
scorepriseMit AI-MitarbeiterDer AI-Mitarbeiter beobachtet dieselben Quellen laufend, dazu CRM, ERP und Ablagen, und merkt sich jede Veränderung seit dem letzten Stand.
01

Beobachten. Die Quellen sind bekannt, die Zeit fehlt.

Jeder Intelligence-Bereich hat seine Quellen. Im Produktmanagement sind es Wettbewerber-Websites, Preislisten und Messeprogramme. Im Vertrieb Handelsregister, Stellenanzeigen und die Unternehmensseite des Interessenten. Im Wealth Management Kurse, Fondsdaten und die Anlagerichtlinie. Dazu kommen die internen Systeme, gegen die alles verglichen werden muss: CRM, ERP, Ablagen.

Von Hand heißt: Jemand öffnet diese Quellen, wenn Zeit ist, meist montags, meist eine Person. Ein AI-Mitarbeiter beobachtet sie laufend und merkt sich, was sich seit dem letzten Mal verändert hat. Welche Quellen das sind, legen Sie im Scoping fest. Es bleiben Ihre Quellen, er liest sie nur häufiger als ein Mensch es könnte.

02

Zusammentragen. Aus zwanzig Quellen eine Struktur.

Der unsichtbarste Schritt und der, der die meiste Zeit kostet. Was in zwanzig Fenstern steht, muss in eine Form: gleiche Einheiten, gleiche Benennungen, gleiche Zeiträume. Dabei entstehen Tippfehler, Dubletten und die berühmte Frage im Meeting, welche Version der Tabelle eigentlich die aktuelle ist.

Ein AI-Mitarbeiter schreibt jede Angabe mit Quelle und Datum in die Struktur, die Sie vorgeben. Was doppelt ist, erkennt er. Was sich widerspricht, markiert er. Das Ergebnis liegt in einer Wissensbasis und ist von dort in Excel, Power BI oder SharePoint abrufbar, in Ihrer Struktur, mit Ihren Spaltennamen.

Häufige Tools in diesem SchrittIn denen Ihre Mitarbeitenden heute von Hand arbeiten.
Heute von HandKopieren, einfügen, in die Tabelle übertragen. Zwanzig Quellen, ein Sheet, viele Versionen, und im Meeting die Frage, welche die aktuelle ist.
scorepriseMit AI-MitarbeiterJede Angabe steht mit Herkunft und Datum in einer Struktur, die Sie vorgeben. Dubletten erkannt, Widersprüche markiert, eine Version.
Häufige Tools in diesem SchrittIn denen Ihre Mitarbeitenden heute von Hand arbeiten.
Heute von HandGegen Preisliste, Portfolio, Pipeline oder Ziel rechnen, in Excel, mit Formeln, die nur eine Person kennt und die niemand prüft.
scorepriseMit AI-MitarbeiterDer Vergleich läuft nach Ihrer Rechenlogik, jedes Mal gleich, mit dem Rechenweg an jeder Zahl, sodass ihn jeder nachvollziehen kann.
03

Rechnen und vergleichen. Erst der Vergleich macht aus Daten eine Aussage.

Ein Wettbewerberpreis ist eine Zahl. Ein Wettbewerberpreis neben der eigenen Preisliste ist eine Aussage. Dasselbe gilt für ein Portfolio gegen die Anlagerichtlinie, eine Anfrage gegen das Zielkundenprofil, einen Zielfortschritt gegen den Plan. In diesem Schritt weichen Unternehmen am stärksten voneinander ab, weil jedes anders rechnet und anders gewichtet.

Deshalb übernimmt der AI-Mitarbeiter Ihre Rechenlogik statt einer eigenen. Im Scoping legen Sie fest, was gegen was verglichen wird und welche Schwellen gelten. Danach läuft der Vergleich jedes Mal gleich, mit dem Rechenweg an jeder Zahl. Was vorher in einer Excel-Formel steckte, die nur eine Person kannte, kann jetzt jeder prüfen.

04

Einordnen. Der Schritt, der Fachwissen verlangt.

Von hundert Signalen sind drei relevant. Welche, weiß nur jemand, der den Markt, den Kunden oder das Mandat kennt. Dieser Schritt wird in den meisten Unternehmen von den erfahrensten Leuten gemacht, und er wird von den Schritten davor erdrückt: Wer den Vormittag mit Sammeln verbringt, hat für das Einordnen eine halbe Stunde.

Ein AI-Mitarbeiter schlägt eine Einordnung vor: Was ist neu, was weicht ab, was braucht eine Entscheidung. Jeden Vorschlag begründet er mit den Daten dahinter. Die Bewertung bleibt bei Ihrem Team, das dafür jetzt den Vormittag hat. Aus dem Feedback lernt er, was in Ihrem Unternehmen als wichtig gilt und was nicht.

Häufige Tools in diesem SchrittIn denen Ihre Mitarbeitenden heute von Hand arbeiten.
Heute von HandVon hundert Signalen sind drei relevant. Welche, entscheidet die erfahrenste Person im Team, meist in der halben Stunde, die nach dem Sammeln bleibt.
scorepriseMit AI-MitarbeiterDer AI-Mitarbeiter schlägt vor, was neu ist, was abweicht und was eine Entscheidung braucht, mit Begründung. Die Bewertung bleibt bei Ihrem Team.
Häufige Tools in diesem SchrittIn denen Ihre Mitarbeitenden heute von Hand arbeiten.
Heute von HandFolien bauen, Quellen nachtragen, Verteiler pflegen, versenden. Am Tag danach kommt die Rückfrage, woher die Zahl auf Seite vier stammt.
scorepriseMit AI-MitarbeiterReport im Corporate Design, Newsletter, Teams-Nachricht an die Verantwortlichen, je Empfänger in der vereinbarten Form, mit Quelle an jeder Zahl. Aktiv versendet.
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Berichten. In der Form, die der Empfänger liest.

Der Vorstand liest eine Seite, der Fachbereich zehn, der Vertrieb eine Teams-Nachricht vor dem Gespräch. Jeder Empfänger braucht eine andere Form, und jede Form entsteht heute von Hand: Folien bauen, Quellen nachtragen, Verteiler pflegen. Und am Tag danach kommt die Rückfrage, woher die Zahl auf Seite vier stammt.

Ein AI-Mitarbeiter erstellt den Report im Corporate Design, den Newsletter, die Teams-Nachricht, je Empfänger in der vereinbarten Form, mit Quelle und Datum an jeder Zahl. Er versendet aktiv und meldet sich, wenn etwas Wichtiges passiert, statt auf den nächsten Berichtstermin zu warten. Die Rückfrage zu Seite vier beantwortet die Fundstelle, die neben der Zahl steht.

In diesen Bereichen übernehmen AI-Mitarbeiter heute Intelligence-Arbeit.

Vier Fachbereiche, neun Aufgabenbereiche, je ein eigener AI-Mitarbeiter. Jeder wird auf Ihre Quellen, Ihre Benennungen und Ihre Freigabelogik eingerichtet. Die Seiten dahinter zeigen, was er im Einzelnen übernimmt.

01 · Competitive & Market Wissen, was im Markt und beim Wettbewerb passiert, bevor es im Ergebnis steht.

Marktgrößen, Preise, Rohstoffe und Regulierung, Wettbewerber und Zielkunden, das eigene Portfolio und die Risiken im beobachteten Feld: vier Blickwinkel, die sonst in vier Abteilungen liegen, kommen als eine Informationsgrundlage zusammen. Jede Angabe trägt Quelle und Datum.

02 · Sales Jede Anfrage bewertet, jedes Gespräch ausgewertet, bevor der Vertrieb Zeit investiert.

Der Vertrieb verbringt seine Zeit mit Gesprächen statt mit Vorbereitung. Anfragen kommen mit Firmenprofil, Auslöser und Priorität an, recherchiert aus Handelsregister, Website, Stellenanzeigen und CRM. Geführte Gespräche kommen ausgewertet zurück ins Team, gemessen an den Kennzahlen, die Sie vorher festgelegt haben.

03 · Investment Portfolios und Fonds laufend im Blick, geprüft gegen Richtlinie und Peer Group.

Jede Nacht prüft ein AI-Mitarbeiter Mandate gegen die Anlagerichtlinie und führt je Fonds Kennzahlen, Peer-Vergleich und Risikobild zusammen, mit Daten aus geprüften Quellen. Am Morgen liegt jede Abweichung begründet vor, dazu der Entwurf der Beratungsdokumentation. Bewertung und Entscheidung bleiben bei Ihren Beratern und Ihrem Institut.

04 · Strategy Der Stand zu Zielen und Kennzahlen kommt zu Ihnen, nicht umgekehrt.

Ein AI-Mitarbeiter fragt Zwischenstände bei den Teams ab, holt Kennzahlen aus den angebundenen Systemen und bereitet das Quartals-Reporting vor, mit der Quelle an jeder Zahl. Führung und Fachbereiche sehen denselben Stand zur selben Zeit. Ihre Führungsrunde diskutiert Abweichungen, nicht Folien.

Warum ein AI-Mitarbeiter und kein weiteres Tool?

Für jede Intelligence-Aufgabe gibt es Software. Sie ist gut in dem, wofür sie gebaut wurde, und sie kennt Ihr Unternehmen nicht: nicht Ihre Benennungen, nicht Ihre Kalkulationslogik, nicht die Frage, die Ihr Vorstand am Montag stellt. Jedes weitere Tool ist ein weiteres Login, eine weitere Insellösung und ein weiteres Datensilo, das jemand von Hand mit dem Rest verbinden muss.

Ein AI-Mitarbeiter ist der andere Weg. Er wird für Ihren Fachbereich aufgebaut, mit Ihren Quellen, Ihren Prozessen und Ihrer Art zu berichten. Aus Projekten in Industrie, Finanzwesen und Mittelstand bringen wir mit, wie Intelligence-Bereiche arbeiten. Darauf entsteht ein AI-Mitarbeiter, der Ihre Prozesse übernimmt statt sie zu ersetzen: Er verbindet externe Daten mit Ihren internen Systemen, arbeitet in den Tools, die Sie bereits haben, und wird über die Laufzeit mit Ihrem Fachbereich weiterentwickelt.

Der Unterschied zeigt sich im Alltag. Ein Tool wartet, bis jemand es öffnet. Ein AI-Mitarbeiter arbeitet laufend von selbst, meldet sich, wenn etwas wichtig ist, und legt zur Freigabe vor, was eine Entscheidung braucht. Was er erarbeitet, gehört Ihnen und ist jederzeit exportierbar.

Konzerne und Mittelständler führen ihren Intelligence-Bereich mit unseren AI-Mitarbeitern.

Einblicke aus bisherigen Projekten in Konzern und Mittelstand. Produktmanagement, Vertrieb und Vorstand berichten, was sich in ihrer Arbeit verändert hat.

Rechnungen, Angebote und Geheimhaltungsvereinbarungen entstehen aus einer Teams-Nachricht oder einer weitergeleiteten E-Mail. Aufwände werden im Hintergrund erfasst, das Angebot kommt als fertiges Dokument zurück, und das NDA liegt archiviert im richtigen Ordner.

Partner · KERN Unternehmensnachfolge, Essen

Zwei AI-Mitarbeiter prüfen Depots gegen die Zielausrichtung, bereiten Umschichtungsvorschläge mit Begründung vor und entwerfen die Pflichtdokumente. Der Berater prüft und entscheidet. Aufgebaut in einer Woche für das KI-Bootcamp von Morningstar in Frankfurt.

Fachbereich Finanzen · Morningstar

Mehr erfahren Morningstar

Der AI-Mitarbeiter recherchiert Zielkunden, reichert Kontakte in HubSpot an und bereitet jedes Erstgespräch vor. Die Sales Development Representatives rufen vorbereitet an, statt zu suchen.

Vertrieb · gastromatic

Mehr erfahren gastromatic

Drei Ebenen, auf denen ein AI-Mitarbeiter arbeitet.

Autonom in der Arbeit, nachvollziehbar in jedem Schritt, verfügbar in jedem Tool. Die drei Ebenen gehören zusammen.

01

Autonome Arbeit

Er beobachtet Quellen, rechnet, vergleicht gegen Ihre Zahlen und stellt Ergebnisse zu, im vereinbarten Takt. Meldet sich eine Veränderung, kommt er auf die Verantwortlichen zu. Wo etwas fehlt, fragt er nach.

02

Dashboard

Wie bei einem menschlichen Kollegen sehen Sie, woran er arbeitet: welche Quellen gelesen wurden, was zur Freigabe vorliegt, was versendet wurde. Jede Zahl trägt Quelle und Datum.

03

Chat und MCP

Alles, was er erarbeitet hat, liegt in einer Wissensbasis. Über den scoreprise Intelligence MCP fragen Ihre Mitarbeitenden sie aus Teams, Excel, Copilot oder ChatGPT ab, rollenbasiert.

Vier Fragen aus dem Alltag eines Intelligence-Bereichs.

Jede kommt aus einem anderen Fachbereich, jede wird im gewohnten Tool gestellt, jede Antwort trägt Quelle und Datum.

Vertriebsleitung · in Teams„Wie ist die Anfrage von gestern Abend bewertet?"Der AI-Mitarbeiter für Lead Intelligence liefert Firmenprofil, Auslöser und Priorität, mit Quelle je Angabe. Direkt im Chat, ohne Wechsel ins CRM.
Produktmanagement · in Excel„Aktuelle Listenpreise der drei Hauptwettbewerber für Baureihe X."Die Tabelle füllt sich aus der Wissensbasis von Competitive Intelligence, jede Zelle mit Datum und Fundstelle. Der Vergleich gegen die eigene Preisliste steht daneben.
Vorstand · in Copilot„Fass mir die Marktlage im DACH-Raum für das Board zusammen."Copilot greift über den MCP auf die Marktreports von Market Intelligence zu und schreibt die Zusammenfassung aus der geprüften Grundlage, nicht aus dem offenen Netz.
Berater · in Word„Füge den Richtlinienabgleich von Mandat 4711 in die Beratungsdokumentation ein."Der nächtliche Abgleich aus dem Wealth Management liegt in der Wissensbasis. Word zieht ihn mit Begründung je Position in den Entwurf.

In den Tools, die Ihr Unternehmen schon nutzt.

Ein AI-Mitarbeiter ist an keine Umgebung gebunden. Der scoreprise Intelligence MCP wird einmal eingerichtet, danach steht das Wissen in jedem Tool zur Verfügung, das den offenen Standard unterstützt, auch in Agenten, die Ihre IT selbst gebaut hat.

Mehr zum Intelligence MCP

Häufig gestellte Fragen

Was unterscheidet einen AI-Mitarbeiter von einem KI-Agenten oder einer Automatisierung?+

Eine Automatisierung führt einen festgelegten Ablauf aus. Ein KI-Agent löst eine Aufgabe, wenn man sie ihm gibt. Ein AI-Mitarbeiter hat eine Rolle mit Zuständigkeitsbereich, arbeitet laufend von selbst, dokumentiert jeden Schritt und wird über die Laufzeit mit Ihrem Fachbereich weiterentwickelt. Am nächsten kommt der Vergleich mit einer neuen Kollegin, die man einarbeitet.

Ersetzt ein AI-Mitarbeiter Menschen im Intelligence-Bereich?+

Er übernimmt die Arbeit, die sich wiederholt: sammeln, abgleichen, berichten. Bewertung, Entscheidung und Freigabe bleiben im Team. In den laufenden Projekten hat das dazu geführt, dass Fachleute wieder an den Fragen arbeiten, für die sie eingestellt wurden.

Welche Daten braucht ein AI-Mitarbeiter?+

Externe Quellen wie Websites, Register, Datenbanken und Newsletter sowie die internen Systeme, gegen die er vergleichen soll: CRM, ERP, Ablagen, Tabellen. Was angebunden wird, legen Sie im Scoping fest. Ihre Daten trainieren keine Modelle und werden in Deutschland verarbeitet.

Wie lange dauert es, bis ein AI-Mitarbeiter arbeitet?+

Vom Erstgespräch über den Scoping-Workshop bis zum Angebot in der Regel wenige Wochen. Der Aufbau richtet sich nach Quellen und Systemen. Danach läuft der Regelbetrieb, in dem der AI-Mitarbeiter mit Ihrem Fachbereich weiterentwickelt wird.

Wie viel Vorwissen braucht mein Team?+

Keines über KI. Ihr Team weiß, wie Ihre Märkte beobachtet, Ihre Anfragen bewertet oder Ihre Portfolios geprüft werden müssen. Genau dieses Wissen bringt es im Scoping ein, wir bauen den AI-Mitarbeiter darauf auf.

Welche Aufgabe kostet Ihren Fachbereich heute die meiste Zeit?

Bringen Sie sie ins Erstgespräch mit. In 30 Minuten zeigen wir, wie ein AI-Mitarbeiter sie übernimmt und was er dafür von Ihnen braucht.

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