Product Intelligence
Wettbewerbsprodukte analysieren und gegen Ihr Portfolio lesen. Produkteinführungen, Änderungen und Abkündigungen im beobachteten Feld, laufend beobachtet und mit Ihrem eigenen Sortiment zusammengeführt.
Der AI-Mitarbeiter liest Produktkataloge, Preislisten, Zulassungs- und Normenquellen, Messeankündigungen und Fachpresse. Produktdatenblätter der Wettbewerber werden ausgewertet und je Merkmal erfasst. Eingekaufte Datenbanken ergänzen dort, wo öffentliche Quellen Lücken lassen.
Jede Beobachtung wird historisiert, dem Produkt zugeordnet und gegen Ihr Sortiment, Ihre Preise und Ihre Roadmap gelesen. Ein Produktvergleich zählt erst, wenn er sagt, welche Ihrer Baureihen betroffen ist und wo eine Lücke oder eine Überschneidung entsteht.
Was Ihr Portfolio berührt, erreicht Produktmanagement, Vertrieb und Entwicklung im vereinbarten Takt: als Report im Corporate Design, als Newsletter je Markt oder als Teams-Nachricht.
Produktvergleich Wettbewerber
Technische Parameter der Wettbewerbsprodukte, Merkmal für Merkmal verglichen.
Eigene Baureihen und Wettbewerbsprodukte werden Merkmal für Merkmal gegenübergestellt: Leistungsdaten, Varianten, Preise, Abdeckung und Lücken, fortgeschrieben im vereinbarten Takt. Diese Portfolioanalyse der Produkte ist die Grundlage für Produktbenchmarking und Roadmap-Entscheidungen. Jede Angabe trägt Quelle und Datum, und der Vergleich bleibt bis zum einzelnen Datenblatt aufklappbar.
Erstgespräch vereinbarenProduktbeobachtung
Neue Produkte der Wettbewerber frühzeitig erkennen.
Preise, Datenblätter, Lieferzeiten und Varianten laufen in einem Bestand zusammen. Der AI-Mitarbeiter erkennt, was sich gegenüber dem letzten Durchlauf verändert hat, ordnet es dem Produkt zu und recherchiert widersprüchliche Angaben nach. Eine neue Revision im Datenblatt oder eine Ankündigung im Messekatalog wird so sichtbar, bevor das Produkt bei Ihren Kunden steht.
Erstgespräch vereinbarenTrendradar, Technologiescouting, Patentüberwachung
Ein Trendradar für das Produktmanagement aufbauen.
Der AI-Mitarbeiter verfolgt Technologien und Produkttrends im beobachteten Feld, sortiert sie nach Nähe zu Ihrem Portfolio und legt zu jedem Ring die Belege daneben. Technologiescouting und Patentüberwachung laufen im selben Durchlauf mit: Neue Anmeldungen der Wettbewerber erscheinen im Radar, ohne eine separate Patentmonitoring Software. Welcher Trend ein Projekt verdient, entscheidet Ihr Produktmanagement.
Erstgespräch vereinbarenProduktakte
Vom Datenblatt zur Akte.
Jede Änderung wird dem Produkt zugeschrieben und in seiner Historie abgelegt: Spezifikationen, Preise, Varianten, Lieferzeiten und der Stand im Lebenszyklus. Wer eine Produktentscheidung oder eine Gremienvorlage vorbereitet, öffnet die Akte des Produkts und findet dort den Stand mit Quelle und Datum.
Erstgespräch vereinbarenSo arbeitet Ihr AI-Mitarbeiter
Produktanalyse als AI-Mitarbeiter, aufgebaut für Ihr Unternehmen. Dashboard, Reports und Zustellung folgen Ihren Prozessen, und jede Einordnung bleibt prüfbar.
Zeitverläufe, Vergleiche und Vorhersagen liegen strukturiert in einer Arbeitsoberfläche, die für Ihr Unternehmen gebaut wird. Der Zugriff ist rollenbasiert, jede Person sieht den Ausschnitt, der zu ihrer Aufgabe gehört.
Sie wissen, welche Merkmale in Ihrem Markt den Unterschied machen. Der AI-Mitarbeiter übernimmt Ihre Kriterien, Ihre Benennungen und Ihre Quellen, lernt aus dem Feedback seiner Nutzer und wird über die Laufzeit strategisch weiterentwickelt.
Reports im Corporate Design, Newsletter und Teams-Nachrichten entstehen ohne manuelle Reporting-Arbeit. Meldet sich eine wesentliche Veränderung, erreicht sie die Stakeholder von selbst, im Kanal, den sie ohnehin nutzen.
Ihre Produktdaten in den Tools, die Ihr Team ohnehin nutzt. Die Antwort kommt aus derselben geprüften Grundlage.
Prüfen Sie uns, bevor Sie mit uns sprechen.
Drei Wege, unsere Arbeit vorab zu prüfen: der Vergleich unserer Leistungsmerkmale mit den größten Anbietern, dokumentierte Fälle aus anderen Unternehmen und ein Check, wie belastbar Ihre Marktsicht heute ist.
Anbietervergleich
226 Leistungsmerkmale der Produktanalyse, Merkmal für Merkmal gegen die größten Anbieter für Product Intelligence. Die Methodik ist offengelegt.
Best Practices
Wie Unternehmen verschiedener Branchen Market und Sales Intelligence in den Betrieb geholt haben: je Fall Aufgabe, Quellen und Ergebnisformat. Die Sammlung wächst.
Reifegrad-Check
Wie belastbar ist Ihre Produktsicht? Vier Stufen von Bauchgefühl bis belegt: Datenblätter je Merkmal, Takt, Abgleich mit dem eigenen Portfolio und Zustellung an Produktmanagement und Vertrieb.
Häufige Fragen
Woher kommen die Informationen?
Aus öffentlichen Quellen wie Produktkatalogen, Preislisten, Datenblättern, Zulassungs- und Normenquellen und Fachpresse, ergänzt um eingekaufte Datenbanken dort, wo öffentliche Quellen Lücken lassen. Jede Angabe trägt Quelle und Erhebungsdatum.
Ersetzt das eine Reverse-Engineering-Produktanalyse?
Nein. Die Produktanalyse arbeitet dokumentenbasiert: Datenblätter, Kataloge, Zulassungen, Normen, Preislisten und Messeankündigungen. Eine physische Zerlegung von Wettbewerbsprodukten leistet der AI-Mitarbeiter nicht. Ergebnisse aus eigenen Prüfungen können als interne Quelle in die Produktakte einfließen.
Werden Normen und Zulassungen mitverfolgt?
Zulassungs- und Normenquellen gehören zu den beobachteten Quellen, und Änderungen werden dem betroffenen Produkt zugeordnet. Eine Normenmanagement Software mit Volltextverwaltung und Freigabeworkflow ersetzt das nicht.
Gibt es eine Produktanalyse Vorlage?
Die Merkmalsstruktur folgt Ihrem Sortiment, nicht einer Vorlage. Im Scoping-Workshop wird festgelegt, welche Baureihen, Wettbewerber und technischen Parameter für Sie zählen. Wie ein Portfoliovergleich und eine Produktakte aufgebaut sind, zeigen wir im Erstgespräch an einem anonymisierten Beispiel.
Wie oft wird der Bestand aktualisiert?
In einem vereinbarten Takt, der zum Gegenstand passt, etwa wöchentlich. Der AI-Mitarbeiter erkennt, was sich gegenüber dem letzten Durchlauf verändert hat, und stellt die Veränderung zu, statt den ganzen Bestand neu zu melden.
Wie startet der Aufbau?
Mit einem Erstgespräch und einem Scoping-Workshop, aus dem ein Rollenprofil mit Zielprofil, Signalen, Mengengerüst und Lieferformat entsteht. Gebaut wird erst für einen Fall, mit dem Fachverantwortlichen validiert, dann skaliert. Der Vertrag ist monatlich kündbar.
Wo läuft der Betrieb?
Vollständig in der EU. Die Übertragung ist verschlüsselt, der Zugriff rollenbasiert, jeder Arbeitsschritt wird protokolliert.
Wem gehört das, was gebaut wird?
Ihnen. Konfigurationen, Erfassungs- und Monitoring-Logiken, Prompt-Bibliotheken und Modellparameter gehören dem Kunden und werden bei Vertragsende maschinenlesbar übergeben.














