Competitive Intelligence
Wettbewerbsbeobachtung und Konkurrenzanalyse für Ihre Märkte. Preise, Produkteinführungen, Zukäufe, Personalien und Ausschreibungen Ihrer Wettbewerber und Zielkunden, laufend beobachtet und mit Ihrer eigenen Position zusammengeführt.
Der AI-Mitarbeiter liest Wettbewerberseiten, Produktkataloge, Preislisten, Handelsregister, Geschäftsberichte und Fachpresse. Stellenanzeigen der Wettbewerber werden mit ausgewertet, weil ein neues Team meist vor dem neuen Produkt sichtbar wird. Eingekaufte Datenbanken ergänzen dort, wo öffentliche Quellen Lücken lassen.
Jede Beobachtung wird historisiert, dem Anbieter zugeordnet und gegen Ihr Portfolio, Ihre Preise und Ihre Pipeline gelesen. Konkurrenz zu beobachten ist der erste Schritt; der zweite ist die Aussage, welche Ihrer Positionen betroffen ist und was sich seit dem letzten Durchlauf verschoben hat.
Was Ihre Position berührt, erreicht die Stakeholder im vereinbarten Takt: als Report im Corporate Design, als Newsletter oder als Teams-Nachricht. Das gilt für die Wettbewerbsbeobachtung im Mittelstand ebenso wie im Konzern; Umfang und Takt werden im Scoping festgelegt.
Wettbewerberprofile erstellen
Jeder beobachtete Anbieter erhält ein Dossier mit Historie.
Profil, Portfolio, Preise, Personalien und Ereignishistorie liegen je Anbieter in einer Akte, die im vereinbarten Takt fortgeschrieben wird. Wettbewerberprofile erstellen und aktuell halten entfällt damit als manuelle Aufgabe. Jede Angabe trägt Quelle und Datum, und die Historie bleibt bis zur einzelnen Meldung aufklappbar.
Erstgespräch vereinbarenWettbewerbsmonitoring und Preisüberwachung
Wettbewerber automatisch überwachen, die Bewertung bleibt bei Ihnen.
Preise, Launches, Zukäufe, Personalien und Ausschreibungen laufen in einem Bestand zusammen. Der AI-Mitarbeiter erkennt, was sich gegenüber dem letzten Durchlauf verändert hat, ordnet es dem Anbieter zu und recherchiert widersprüchliche Angaben nach. Die Preisüberwachung der Wettbewerber läuft im selben Takt mit, und zugestellt wird die Veränderung mit Quelle und Datum.
Erstgespräch vereinbarenWettbewerbsbenchmarking
Ihre Position im Wettbewerbsfeld, nach jedem Durchlauf nachgeführt.
Eine Wettbewerbsanalyse im B2B trägt erst, wenn außen gegen innen gelesen wird. Der AI-Mitarbeiter stellt jede Bewegung der Wettbewerber Ihrem Portfolio, Ihren Preisen und Ihrer Pipeline gegenüber und benennt, welche Position betroffen ist und was sich seit dem letzten Durchlauf verschoben hat. Dieses Wettbewerbsbenchmarking ist die Grundlage für Battle Cards im Vertrieb und für Gremienvorlagen.
Erstgespräch vereinbarenDossier
Vom einzelnen Signal zur Akte.
Jede Beobachtung wird dem Anbieter zugeschrieben und in seiner Historie abgelegt: Portfolio, Preise, Personalien, Finanzlage und die Ereignisse der letzten Jahre. Wer ein Gespräch, eine Verhandlung oder eine Gremienvorlage vorbereitet, öffnet die Akte des Anbieters und findet dort den Stand mit Quelle und Datum.
Erstgespräch vereinbarenSo arbeitet Ihr AI-Mitarbeiter
Eine Competitive Intelligence Software, die als AI-Mitarbeiter arbeitet. Dashboard, Reports und Zustellung folgen Ihren Prozessen, und jede Einordnung bleibt prüfbar.
Zeitverläufe, Vergleiche und Dossiers liegen strukturiert in einer Arbeitsoberfläche, aufklappbar bis zur einzelnen Meldung. Der Zugriff ist rollenbasiert, jede Person sieht den Ausschnitt, der zu ihrer Aufgabe gehört.
Sie wissen, welche Wettbewerber zählen und woran Sie einen Zug erkennen. Der AI-Mitarbeiter übernimmt Ihre Kriterien, Ihre Benennungen und Ihre Quellen, lernt aus dem Feedback seiner Nutzer und wird über die Laufzeit strategisch weiterentwickelt.
Reports im Corporate Design, Newsletter und Teams-Nachrichten entstehen ohne manuelle Reporting-Arbeit. Meldet sich eine wesentliche Veränderung, erreicht sie die Stakeholder von selbst, im Kanal, den sie ohnehin nutzen.
Ihre Wettbewerbsdaten in den Tools, die Ihr Team ohnehin nutzt. Die Antwort kommt aus derselben geprüften Grundlage.
Prüfen Sie uns, bevor Sie mit uns sprechen.
Drei Wege, unsere Arbeit vorab zu prüfen: der Vergleich unserer Leistungsmerkmale mit den größten Anbietern, dokumentierte Fälle aus anderen Unternehmen und ein Check, wie belastbar Ihre Marktsicht heute ist.
Anbietervergleich
171 Leistungsmerkmale der Wettbewerbsbeobachtung, Merkmal für Merkmal gegen die größten Anbieter für Competitive Intelligence. Die Methodik ist offengelegt.
Best Practices
Wie Unternehmen verschiedener Branchen Market und Sales Intelligence in den Betrieb geholt haben: je Fall Aufgabe, Quellen und Ergebnisformat. Die Sammlung wächst.
Reifegrad-Check
Wie belastbar ist Ihre Wettbewerbssicht? Vier Stufen von Bauchgefühl bis belegt: Ereignistypen, Takt, Abgleich mit der eigenen Position und Zustellung an die Fachbereiche.
Häufige Fragen
Woher kommen die Informationen?
Aus öffentlichen Quellen wie Wettbewerberseiten, Preislisten, Stellenausschreibungen, Handelsregistern, Geschäftsberichten und Fachpresse, ergänzt um eingekaufte Datenbanken dort, wo öffentliche Quellen Lücken lassen. Jede Angabe trägt Quelle und Erhebungsdatum.
Was ist der Unterschied zwischen Wettbewerbsbeobachtung und Wettbewerbsanalyse?
Die Wettbewerbsanalyse beschreibt die Wettbewerber zu einem Zeitpunkt: Portfolio, Preise, Positionierung, Finanzlage. Die Wettbewerbsbeobachtung schreibt dieses Bild fort und meldet, was sich seit dem letzten Durchlauf verändert hat. Bei scoreprise liegt beides in einem Bestand: Das Dossier je Anbieter ist die Analyse, das Wettbewerbsmonitoring hält sie aktuell.
Gibt es eine Wettbewerbsanalyse Vorlage oder ein Beispiel?
Die Struktur folgt Ihrem Geschäft, nicht einer Vorlage. Im Scoping-Workshop wird festgelegt, welche Anbieter, Ereignistypen und Vergleichsgrößen für Sie zählen. Wie ein Dossier und ein Wochenreport aufgebaut sind, zeigen wir im Erstgespräch an einem anonymisierten Beispiel.
Wie oft wird der Bestand aktualisiert?
In einem vereinbarten Takt, der zum Gegenstand passt, etwa wöchentlich. Der AI-Mitarbeiter erkennt, was sich gegenüber dem letzten Durchlauf verändert hat, und stellt die Veränderung zu, statt den ganzen Bestand neu zu melden.
Wie startet der Aufbau?
Mit einem Erstgespräch und einem Scoping-Workshop, aus dem ein Rollenprofil mit Zielprofil, Signalen, Mengengerüst und Lieferformat entsteht. Gebaut wird erst für einen Fall, mit dem Fachverantwortlichen validiert, dann skaliert. Der Vertrag ist monatlich kündbar.
Wo läuft der Betrieb?
Vollständig in der EU. Die Übertragung ist verschlüsselt, der Zugriff rollenbasiert, jeder Arbeitsschritt wird protokolliert.
Wem gehört das, was gebaut wird?
Ihnen. Konfigurationen, Erfassungs- und Monitoring-Logiken, Prompt-Bibliotheken und Modellparameter gehören dem Kunden und werden bei Vertragsende maschinenlesbar übergeben.










