Wealth Management
KI-Agenten in der Vermögensverwaltung, als AI-Mitarbeiter aufgebaut. Portfolio-Screening, Szenarien und Beratungsdokumentation, vorbereitet für den Berater, und jede Aussage trägt Herkunft und Belastbarkeit offen mit.
Die Portfolios laufen im vereinbarten Takt durch. Was umgeschichtet oder reinvestiert werden könnte, kommt als Vorschlag mit Begründung zum Berater; Anlagevorschläge für Berater automatisiert vorbereiten heißt hier Entscheidungsvorbereitung, die Empfehlung bleibt beim Institut. Ihre Vermögensverwaltung Software und Ihre Portfoliomanagement Software bleiben die führenden Systeme, der AI-Mitarbeiter arbeitet mit den Daten, die sie liefern.
Die Lebenssituation des Anlegers zählt über die Risikokategorie hinaus: Ziele, Nachhaltigkeitspräferenzen, Anlagehorizont im Sinne von MiFID II. Die Beratungsdokumentation, die der Berater ohnehin festhalten muss, liegt vorformuliert bereit; geprüft, geändert und freigegeben wird sie vom Berater.
Der AI-Mitarbeiter leistet Vorarbeit in Onboarding und Bestandspflege: Er trägt Unterlagen für KYC und Geldwäscheprüfung zusammen, mit denen Ihre Geldwäscheprävention Software arbeitet, und benennt, welche Bestandskunden im Wertpapierdepot systematisch angesprochen werden sollten, weil sich ihre Lage geändert hat.
Partnerschaft
In Partnerschaft mit Morningstar.
Mit Morningstar besteht eine Zusammenarbeit auf der Datenseite: Finanzdaten werden für AI-Rollen nutzbar gemacht, und daraus sind gemeinsam entwickelte Anwendungsfälle für Wealth Manager entstanden, vom Portfolioscreening bis zur Beratungsdokumentation. Gemeinsam bedienen beide Häuser Kunden im Wealth und Asset Management: Morningstar bringt Research, Ratings und Marktdaten ein, scoreprise.AI die AI-Rollen, die daraus laufende Arbeit machen. Kein Unternehmen stützt sich auf einen einzigen Datenlieferanten, deshalb arbeitet der AI-Mitarbeiter über mehrere Anbieter hinweg, und jede Aussage trägt ihre Herkunft und ihre Belastbarkeit offen mit.
MiFID II Geeignetheitsprüfung
Geeignetheitsprüfung vorbereitet, die Ausnahme kommt zum Berater.
Der AI-Mitarbeiter prüft die Portfolios gegen die Anlagerichtlinie und gegen das, was über den Anleger bekannt ist, als Entscheidungsvorbereitung für die Geeignetheitsprüfung nach MiFID II. Nur die Fälle, die eine Entscheidung brauchen, landen beim Berater, mit Vorschlag und Begründung. Prüfung und Empfehlung bleiben beim Institut; eine MiFID II Geeignetheitsprüfung Software mit eigener Prüfentscheidung ist das nicht.
Erstgespräch vereinbarenBegründung: Der Vorschlag passt zu Anlagehorizont, Zielen und Präferenzen des Anlegers. Herkunft und Belastbarkeit der zugrunde liegenden Angaben sind je Position ausgewiesen.
Beratungsdokumentation automatisieren
Die Geeignetheitserklärung, vorformuliert vor dem Gespräch.
Warum eine Empfehlung zu diesem Anleger passt, muss der Berater festhalten. Der AI-Mitarbeiter formuliert diese Begründung vor, aus dem Vorschlag, der Marktlage und dem, was über den Anleger bekannt ist, einschließlich der Nachhaltigkeitspräferenzen in der Anlageberatung. Beratungsdokumentation automatisieren bedeutet hier: Der Entwurf liegt bereit, der Berater prüft, ändert und gibt frei, und das Dokument bleibt das Dokument des Instituts.
Erstgespräch vereinbarenDie Grenze
Rating und Risikoeinstufung gelten nach dem EU AI Act als Hochrisiko. Deshalb ist die Arbeitsteilung eindeutig.
Der AI-Mitarbeiter übernimmt
- Portfolios screenen und Vorschläge formulieren
- Szenarien rechnen und kennzeichnen
- Beratungsdokumentation vorformulieren
- Informationen für KYC und Geldwäscheprüfung beschaffen
Bei Ihrem Unternehmen bleibt
- Die Empfehlung gegenüber dem Anleger
- Die Anlageentscheidung
- Die Beratungspflicht
- Jede Freigabe an den kritischen Stellen
Der Einstieg setzt intern und beim Berater an. Die KI Anwendungsfälle im Private Banking, die wir aufbauen, liegen deshalb vor der Empfehlung: Screening, Szenarien, Dokumentation, KYC-Vorarbeit. Mit Ernst & Young besteht eine Partnerschaft als Umsetzungspartner für den Wealth- und Asset-Management-Markt, mit Morningstar eine Zusammenarbeit auf der Datenseite.
Ihre Portfolio- und Research-Daten in den Tools, die Ihre Berater ohnehin nutzen. Die Antwort kommt aus derselben geprüften Grundlage.
Prüfen Sie uns, bevor Sie mit uns sprechen.
Drei Wege, unsere Arbeit vorab zu prüfen: der Vergleich unserer Leistungsmerkmale mit den größten Anbietern, dokumentierte Fälle aus anderen Unternehmen und ein Check, wie belastbar Ihre Marktsicht heute ist.
Anbietervergleich
136 Leistungsmerkmale der Portfolioprüfung, Merkmal für Merkmal gegen die größten Anbieter für Wealth Management Software. Die Methodik ist offengelegt.
Best Practices
Wie Unternehmen verschiedener Branchen Market und Sales Intelligence in den Betrieb geholt haben: je Fall Aufgabe, Quellen und Ergebnisformat. Die Sammlung wächst.
Reifegrad-Check
Wie belastbar ist die Vorbereitung Ihrer Berater? Vier Stufen von Bauchgefühl bis belegt: Screening je Portfolio, Takt, Herkunft je Aussage und Dokumentation nach MiFID II.
Häufige Fragen
Trifft der AI-Mitarbeiter Anlageentscheidungen?
Nein. Er liefert Vorarbeit, Bewertung und Begründung. Die Empfehlung gegenüber dem Anleger, die Anlageentscheidung und die Beratungspflicht bleiben bei Ihrem Unternehmen. Rating und Risikoeinstufung gelten nach dem EU AI Act als Hochrisiko, deshalb setzt der Einstieg beim Berater an.
Wie fließt MiFID II ein?
Über die Lebenssituation des Anlegers: Ziele, Präferenzen und Anlagehorizont zählen über die vorgefertigte Risikokategorie hinaus. Die Begründung, warum eine Empfehlung passt, liegt als Entwurf für die Beratungsdokumentation bereit.
Wie kann KI die Anlageberatung unterstützen?
Vor der Beratung: Portfolios screenen, Szenarien rechnen, Geeignetheitserklärung und Beratungsdokumentation vorformulieren, KYC-Unterlagen zusammentragen. Was viele als digitale Anlageberatung oder Digital Wealth Management suchen, ist hier Vorbereitung für den Berater; die Empfehlung gegenüber dem Anleger gibt er selbst.
Ist das eine Software für Vermögensverwalter, die MiFID II konform ist?
Der AI-Mitarbeiter arbeitet innerhalb Ihres MiFID-II-Prozesses: Geeignetheitsprüfung und Dokumentation werden vorbereitet, Prüfentscheidung und Erklärung bleiben beim Institut. Ob ein Prozess konform ist, verantwortet das Institut mit seiner Compliance; geliefert werden Herkunft und Belastbarkeit je Aussage, damit diese Prüfung möglich ist.
Welche Pflichten bringt die EU KI-Verordnung für Vermögensverwalter?
Kreditwürdigkeitsprüfung, Rating und Risikoeinstufung natürlicher Personen gelten als Hochrisiko-Anwendungen mit Dokumentations-, Aufsichts- und Transparenzpflichten. Der AI-Mitarbeiter setzt deshalb beim Berater an und trifft keine Einstufung, und jeder Arbeitsschritt wird protokolliert. Die Pflichten des Instituts als Betreiber bleiben bestehen und werden im Scoping mit Ihrer Compliance durchgegangen.
Woher kommen die Daten?
Aus mehreren Datenanbietern, denn kein Unternehmen stützt sich auf einen einzigen Rating- oder Datenlieferanten. Mit Morningstar besteht eine Zusammenarbeit auf der Datenseite. Jede Aussage trägt ihre Herkunft und ihre Belastbarkeit offen mit.
Wie startet der Aufbau?
Mit einem Erstgespräch und einem Scoping-Workshop, aus dem ein Rollenprofil mit Zielprofil, Signalen, Mengengerüst und Lieferformat entsteht. Gebaut wird erst für einen Fall, mit dem Fachverantwortlichen validiert, dann skaliert. Der Vertrag ist monatlich kündbar.
Wo läuft der Betrieb?
Vollständig in der EU. Die Übertragung ist verschlüsselt, der Zugriff rollenbasiert, jeder Arbeitsschritt wird protokolliert.





