Ein AI-Mitarbeiter ist an keine Umgebung gebunden.
MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, über den Tools und Sprachmodelle auf externe Wissensquellen zugreifen. Die meisten Tools, mit denen Unternehmen heute arbeiten, unterstützen ihn: Microsoft Copilot, ChatGPT, Claude, Langdock, dazu eigene Agenten, die Ihre IT bereits gebaut hat.
Der scoreprise Intelligence MCP macht die Wissensbasis Ihrer AI-Mitarbeiter zu einer solchen Quelle. Ein Vertriebsleiter fragt in Teams nach der Bewertung einer Anfrage, eine Produktmanagerin holt sich in Excel die aktuellen Wettbewerberpreise, der Vorstand lässt sich in Copilot die Marktlage zusammenfassen. Jede Antwort kommt aus derselben geprüften Grundlage, und niemand muss dafür ein neues Tool öffnen.
Was über den MCP abrufbar ist.
Alles, was ein AI-Mitarbeiter im Regelbetrieb erzeugt, wird in seiner Wissensbasis abgelegt und ist ab diesem Moment für berechtigte Nutzer abrufbar.
Der MCP wird einmal in Ihrer Umgebung eingerichtet. Danach steht er in jedem Tool zur Verfügung, das den Standard unterstützt, auch in Agenten, die Ihre IT selbst gebaut hat.
Jeder sieht, was er sehen darf.
Der Zugriff über den MCP folgt den Rollen, die Sie im Scoping festlegen. Wer im Unternehmen welche Auswertung abrufen darf, entscheidet Ihr Fachbereich, nicht das Tool.
So sieht das im Arbeitsalltag aus.
Vier Fragen, vier Tools, eine Wissensbasis. Niemand öffnet dafür ein Dashboard.
Anbindung an die Tools, die Sie schon haben.
Der MCP wird einmal in Ihrer Umgebung eingerichtet. Danach steht er in jedem Tool zur Verfügung, das den Standard unterstützt, auch in Agenten, die Ihre IT selbst gebaut hat.





















Häufig gestellte Fragen
Brauchen wir dafür ein neues Tool?+
Nein. Der MCP wird in die Tools eingebunden, mit denen Ihr Team bereits arbeitet: Microsoft 365 mit Copilot, ChatGPT, Claude, Langdock oder eigene Agenten. Ein zusätzliches Dashboard ist möglich, aber keine Voraussetzung.
Wer entscheidet, wer was abrufen darf?+
Ihr Fachbereich, im Scoping-Workshop. Die Rechte werden je Rolle festgelegt und lassen sich im Betrieb anpassen. Ein Nutzer sieht ausschließlich die Auswertungen, für die er berechtigt ist.
Wo liegen die Daten, auf die der MCP zugreift?+
In Rechenzentren in Deutschland, verschlüsselt im Transport und at rest. Die Anfrage aus dem Tool wird verarbeitet und beantwortet, die Daten selbst verlassen die Wissensbasis nicht und werden für kein Modelltraining verwendet.
Was passiert, wenn wir das Tool wechseln?+
Nichts an der Wissensbasis. Der MCP ist ein offener Standard, der neue Zugang wird eingerichtet, die Inhalte bleiben. Zusätzlich exportieren Sie jederzeit in JSON, CSV und Markdown.
Können wir eigene Datenquellen mit anbinden?+
Ja, im Rahmen des Scopings. Interne Systeme wie CRM, ERP oder Dokumentenablagen werden dem AI-Mitarbeiter als Quellen zugeordnet. Was er daraus zusammenführt, ist danach ebenfalls über den MCP abrufbar.
Sehen Sie den MCP an einer Aufgabe aus Ihrem Fachbereich.
30 Minuten mit Niclas Barthélemy. Sie bringen eine Aufgabe mit, wir zeigen, wie ein AI-Mitarbeiter sie übernimmt und wie das Ergebnis in Ihren Tools ankommt.










