Risk Intelligence

Risikofrüherkennung für Ihr Unternehmen. Jedes Risiko mit betroffener Position und Beleg.

Ein Lieferant, der in ein Insolvenzverfahren geht, ein Kunde auf einer neuen Sanktionsliste, ein Werk in einer Region mit geänderter Exportkontrolle: Solche Ereignisse stehen in Registern, Listen und lokalen Medien, bevor sie Ihre Verträge erreichen. Ein AI-Mitarbeiter für Risk Intelligence beobachtet Lieferketten, Gegenparteien, Regulierung und Reputation im vereinbarten Takt, verbindet jedes Ereignis mit Ihren Standorten, Verträgen und Positionen und stellt es dem zuständigen Risikoeigner zu. Er wird für Ihr Unternehmen aufgebaut, und jede Angabe trägt Quelle und Datum.

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Risk Intelligence

Risikomonitoring für Lieferketten, Gegenparteien und Reputation. Lieferkettenrisiken, Sanktionen, Regulierung und Reputationsrisiken, laufend beobachtet und mit Ihrer eigenen Exponierung zusammengeführt.

Beobachten

Der AI-Mitarbeiter liest Registerdaten, Sanktions- und Embargolisten, Regulierungsquellen, Geschäftsberichte, Fachpresse und lokale Medien in den Regionen Ihrer Lieferanten. Länderrisiken lassen sich damit je Standort bewerten, Sanktionen und Exportkontrolle werden laufend mit überwacht. Eingekaufte Datenbanken ergänzen dort, wo öffentliche Quellen Lücken lassen.

Einordnen

Jede Beobachtung wird historisiert, der Gegenpartei zugeordnet und gegen Ihre Exponierung gelesen: betroffene Standorte, Verträge und Positionen. Eine Risikoanalyse der Lieferkette entsteht so aus dem laufenden Bestand und wird mit jedem Durchlauf fortgeschrieben.

Zustellen

Was Ihre Exponierung berührt, erreicht den zuständigen Risikoeigner im vereinbarten Takt: als Report im Corporate Design, als Newsletter oder als Teams-Nachricht. Wer Risikomanagement im Mittelstand einführen will, bekommt damit den laufenden Teil, der in der Regel die meiste Kapazität bindet.

Risikoregister und Risikobericht

Jedes Risiko mit Stand, Entwicklung und Beleg.

Risiken liegen in einem Register: je Eintrag Gegenstand, betroffene Position, Entwicklung seit dem letzten Durchlauf und der Beleg dahinter. Den Risikobericht für Gremium oder Aufsichtsrat erstellt der AI-Mitarbeiter daraus im vereinbarten Takt, aufklappbar bis zur einzelnen Meldung; Bewertung und Freigabe bleiben bei Ihnen.

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Risikoregister, BeispieldarstellungQuelle und Datum je Eintrag
Lieferant Ost · Single Source↑ seit Q2
Vormaterial Kupfer · Preisrisiko↑ zwei Durchläufe
Zulassung Zielmarkt · Regulierung→ unverändert
Gegenpartei M · Bonität↓ entspannt
hohe Exponierungbeobachtetgering
Prüflauf, BeispieldarstellungQuelle und Datum je Prüfung
QuelleGegenparteiErgebnisStatus
Register Lieferant Nord Eintrag unverändert prüftohne Befund
Listen Gegenpartei M Sanktions- und PEP-Abgleich prüftohne Befund
Bonität Gegenpartei M Rating eine Stufe gesenkt prüftBefund
Presse Lieferant Ost Insolvenzantrag eines Zulieferers prüftBefund
Eigentümer Partner West Mehrheit gewechselt prüftprüfen
5 Gegenparteien im Lauf3 Befunde, eingeordnet gegen offene Verträge

Lieferantenrisikomanagement

Risiken bei Kunden und Lieferanten früher erkennen.

Lieferanten, Kunden und Partner laufen in einem Bestand zusammen. Der AI-Mitarbeiter erkennt, was sich gegenüber dem letzten Durchlauf verändert hat, ordnet es der Gegenpartei zu und recherchiert widersprüchliche Angaben nach. Das laufende Risikomonitoring für Lieferanten ergänzt Ihre bestehende Risikomanagement Software oder LkSG Software um das Compliance Monitoring zwischen zwei Stichtagen.

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Frühwarnsystem

Ein Frühwarnsystem für Ihr Unternehmen.

Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung werden je Durchlauf neu bewertet. Bewegt sich ein Risiko auf das obere rechte Feld zu, geht eine Meldung an den Eigner, mit Quelle, Historie und betroffener Position. Die Bewertung selbst nehmen Ihre Fachbereiche vor; der AI-Mitarbeiter liefert Beleg und Entwicklung.

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Exponierungspfad, Beispieldarstellung

Lieferkettenrisiken und Reputation

Von der Meldung zur betroffenen Position.

Eine Meldung ist erst dann ein Risiko, wenn sie Ihr Unternehmen trifft. Der AI-Mitarbeiter verbindet jedes Ereignis mit den Standorten, Verträgen und Positionen, die daran hängen, und benennt, wer entscheiden muss. Das gilt für Lieferkettenrisiken ebenso wie für das Reputationsrisiko Monitoring: Ein Bericht in lokalen Medien über einen Vorlieferanten wird der Lieferbeziehung zugeordnet, die er betrifft.

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Risikoakte

Vom Ereignis zur Akte.

Jedes Ereignis wird der Gegenpartei zugeschrieben und in ihrer Historie abgelegt: Prüfungen, Befunde, betroffene Verträge und die Entwicklung seit Aufnahme. Wer eine Entscheidung oder eine Gremienvorlage vorbereitet, öffnet die Akte der Gegenpartei und findet dort den Stand mit Quelle und Datum.

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Gegenpartei MVom Ereignis zur Akte
Prüfung Sanktionslisten ohne Treffer Quelle · Datum
Befund Bonität um eine Stufe gesenkt Quelle · Datum
Vertrag 2 Rahmenverträge betroffen Quelle · Datum
Ereignis Werk in Region X stillgelegt Quelle · Datum
Historie4 Einträge in der Akte abgelegt

So arbeitet Ihr AI-Mitarbeiter

Risikofrüherkennung als AI-Mitarbeiter, aufgebaut für Ihr Unternehmen. Dashboard, Reports und Zustellung folgen Ihren Prozessen, und jede Einordnung bleibt prüfbar.

Dashboard Der ganze Wissensbestand, aufklappbar bis zum Datensatz.

Zeitverläufe, Vergleiche und Vorhersagen liegen strukturiert in einer Arbeitsoberfläche, die für Ihr Unternehmen gebaut wird. Der Zugriff ist rollenbasiert, jede Person sieht den Ausschnitt, der zu ihrer Aufgabe gehört.

Individuell aufgebaut Ihr AI-Mitarbeiter beginnt bei Ihren Prozessen.

Sie wissen, welche Gegenparteien und Regionen für Sie kritisch sind. Der AI-Mitarbeiter übernimmt Ihre Kriterien, Ihre Benennungen und Ihre Quellen, lernt aus dem Feedback seiner Nutzer und wird über die Laufzeit strategisch weiterentwickelt.

Aktive Zustellung Zustellung im Kanal, den der Empfänger nutzt.

Reports im Corporate Design, Newsletter und Teams-Nachrichten entstehen ohne manuelle Reporting-Arbeit. Meldet sich eine wesentliche Veränderung, erreicht sie die Stakeholder von selbst, im Kanal, den sie ohnehin nutzen.

scoreprise Intelligence MCP

Ihre Risikodaten in den Tools, die Ihr Team ohnehin nutzt. Die Antwort kommt aus derselben geprüften Grundlage.

MCP-Server ansehen

„Rechnungen, Angebote und Geheimhaltungsvereinbarungen entstehen bei uns jetzt aus einer Teams-Nachricht oder einer weitergeleiteten E-Mail. Aufwände werden im Hintergrund erfasst, das Angebot kommt als fertiges Dokument zurück, das NDA liegt archiviert im richtigen Ordner. Wir verbringen unsere Zeit mit den Unternehmern, die wir begleiten, und der Rest läuft."

Partner · KERN Unternehmensnachfolge, Essen

„Der Bereich läuft nachts durch, morgens liegt die Lage auf dem Tisch. Abweichungen kommen mit Grund und betroffener Position an, nicht als Rohdaten. Die Mandate, die der Richtlinie entsprechen, laufen ohne uns durch, und allein die Ausnahme landet mit einem Formulierungsvorschlag auf dem Tisch. Wir prüfen, statt zu suchen."

Fachbereich Finanzen · Morningstar

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„Jede Anfrage kommt mit Anlass, Signalkette und Priorität an. Der Vertrieb sucht nicht mehr zusammen, wer sich gemeldet hat und warum, sondern führt Gespräche. Auch der Bestand arbeitet wieder: Fälle, die vor zwei Jahren abgelehnt haben und heute passen, melden sich von selbst zurück."

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Prüfen Sie uns, bevor Sie mit uns sprechen.

Drei Wege, unsere Arbeit vorab zu prüfen: der Vergleich unserer Leistungsmerkmale mit den größten Anbietern, dokumentierte Fälle aus anderen Unternehmen und ein Check, wie belastbar Ihre Marktsicht heute ist.

MerkmalwirAB
Marktgrößen je Land
Rohstoffpreise laufend
Forecast gerechnet
Quelle je Zahl
138 MerkmaleMethodik offengelegt

Anbietervergleich

Der Merkmalskatalog für Risk Intelligence ist im Aufbau. Der Anbietervergleich folgt mit dem ersten Erhebungslauf; bis dahin steht die Methodik der sieben belegten Bereiche offen.

BrancheAufgabe · Takt
MaschinenbauWettbewerbsüberblick, wöchentlich
FinanzwesenRichtlinienabgleich, nächtlich
HandelPreisbeobachtung, täglich
EnergieRegulatorik-Vorausschau, monatlich
Best PracticesSammlung wächst

Best Practices

Wie Unternehmen verschiedener Branchen Market und Sales Intelligence in den Betrieb geholt haben: je Fall Aufgabe, Quellen und Ergebnisformat. Die Sammlung wächst.

Zu den Use Cases
ReifegradVier Stufen
Bauchgefühl1 / 4
Gesammelt2 / 4
Hergeleitet3 / 4
Belegt4 / 4
Ihre Marktsicht heuteStufe 2 von 4

Reifegrad-Check

Wie belastbar ist Ihre Risikosicht? Vier Stufen von Bauchgefühl bis belegt: Quellen je Gegenpartei, Takt, Verbindung zur eigenen Exponierung und Zustellung an den Risikoeigner.

Häufige Fragen

Woher kommen die Informationen?

Aus öffentlichen Quellen wie Registerdaten, Sanktions- und Embargolisten, Regulierungsquellen, Geschäftsberichten und Fachpresse, ergänzt um eingekaufte Datenbanken dort, wo öffentliche Quellen Lücken lassen. Jede Angabe trägt Quelle und Erhebungsdatum.

Ersetzt das eine Sanktionslistenprüfung?

Nein. Die Sanktionslistenprüfung ist ein prüfpflichtiges Screening-Verfahren mit eigener Dokumentation. Der AI-Mitarbeiter beobachtet Sanktions- und Embargolisten als eine Quelle unter mehreren und meldet Änderungen, die Ihre Gegenparteien betreffen. Das Screening selbst und seine Dokumentation bleiben in Ihrem Compliance-Prozess.

Erfüllt das die Anforderungen an ein Risikofrüherkennungssystem nach § 91 AktG?

Der AI-Mitarbeiter ist ein Baustein eines solchen Systems: die laufende Beobachtung, das Register und der Beleg je Risiko. Die Definition der Risikofelder, die Bewertungsmethodik, die Berichtslinien und die Prüfung durch den Abschlussprüfer bleiben Aufgabe Ihres Unternehmens.

Wie oft wird der Bestand aktualisiert?

In einem vereinbarten Takt, der zum Gegenstand passt, etwa wöchentlich. Der AI-Mitarbeiter erkennt, was sich gegenüber dem letzten Durchlauf verändert hat, und stellt die Veränderung zu, statt den ganzen Bestand neu zu melden.

Wie startet der Aufbau?

Mit einem Erstgespräch und einem Scoping-Workshop, aus dem ein Rollenprofil mit Zielprofil, Signalen, Mengengerüst und Lieferformat entsteht. Gebaut wird erst für einen Fall, mit dem Fachverantwortlichen validiert, dann skaliert. Der Vertrag ist monatlich kündbar.

Wo läuft der Betrieb?

Vollständig in der EU. Die Übertragung ist verschlüsselt, der Zugriff rollenbasiert, jeder Arbeitsschritt wird protokolliert.

Wem gehört das, was gebaut wird?

Ihnen. Konfigurationen, Erfassungs- und Monitoring-Logiken, Prompt-Bibliotheken und Modellparameter gehören dem Kunden und werden bei Vertragsende maschinenlesbar übergeben.

Nächster Schritt

Ein Erstgespräch, dialogisch geführt und ohne Präsentation.

Erstgespräch anfragen Monatlich kündbar · Betrieb in der EU